7melons.ch
ESBK-lizenziert
Grand Casino Kursaal Bern
- CHF & TWINT
- Über 2'800 Spiele
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ESBK-lizenziert
Grand Casino Kursaal Bern
ESBK-lizenziert
Swiss Casinos Gruppe
Redaktionswertung · Stand: Juni 2026 · nur ESBK-konzessionierte Anbieter. Keine Bonusbeträge ohne Prüfung der jeweiligen AGB.
In der Schweiz dürfen Online-Casinospiele nur von Schweizer Spielbanken mit einer Konzession und einer ESBK-Bewilligung angeboten werden. Aktuell gibt es rund zwölf konzessionierte Online-Casinos, die alle an eine bestehende Grand-Casino-Spielbank gekoppelt sind. Die nachfolgende Übersicht zeigt eine Auswahl davon; die vollständige, jeweils aktuelle Liste führt die Eidgenössische Spielbankenkommission auf esbk.admin.ch.
| Casino | Betreiber / Standort | ESBK-Lizenz | Währung | Highlight |
|---|---|---|---|---|
| 7melons.ch | Grand Casino Kursaal Bern | ✓ | CHF | Berner Anbieter, über 2'800 Spiele |
| Swiss Casinos | Swiss Casinos Gruppe | ✓ | CHF | Bekannte Schweizer Marke, Live-Casino |
| Jackpots.ch | Grand Casino Baden | ✓ | CHF | Breites Slot-Angebot, Live-Casino |
| mycasino.ch | Grand Casino Luzern | ✓ | CHF | Live-Casino, mobile App |
| Casino777.ch | Casino Davos | ✓ | CHF | Slots, Tischspiele, Live-Casino |
| Swiss4Win | Schweizer Spielbank | ✓ | CHF | Konzessioniertes Online-Angebot |
Auswahl von insgesamt rund 12 konzessionierten Anbietern. Massgeblich ist stets die offizielle Liste der ESBK (esbk.admin.ch). Stand: Juni 2026.
Ja – Online-Casinospiele sind in Bern und in der ganzen Schweiz legal, allerdings nur unter klar definierten Bedingungen. Massgeblich ist das Bundesgesetz über Geldspiele (BGS), das umgangssprachlich als «Geldspielgesetz» bezeichnet wird und seit dem 1. Januar 2019 in Kraft ist. Es regelt sämtliche Geldspiele in der Schweiz und schafft die rechtliche Grundlage dafür, dass Schweizer Spielbanken ihre Spiele auch online anbieten dürfen.
Online-Casinospiele sind nur dann legal, wenn sie über eine Schweizer Spielbank mit Konzession und einer zusätzlichen Bewilligung der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) zur Durchführung von Online-Spielen betrieben werden. Die ESBK (erreichbar über esbk.admin.ch) ist die zuständige Aufsichts- und Regulierungsbehörde. Die derzeit gültigen Konzessionen wurden für den Zeitraum vom 1. Januar 2025 bis Ende 2044 erteilt. Eine Online-Konzession ist damit die zwingende Voraussetzung für ein legales Angebot – ohne sie darf kein Casino in der Schweiz Online-Glücksspiel veranstalten.
Anbieter ohne Schweizer Konzession – in der Regel ausländische Casinos – sind hierzulande nicht legal. Seit dem 1. Juli 2019 werden solche nicht-konzessionierten Seiten per Netzsperre blockiert: Die Schweizer Internetanbieter sperren den Zugang über DNS- bzw. IP-Sperren, und die ESBK führt dazu eine laufend aktualisierte Sperrliste. Wer also auf eine gesperrte Seite stösst, hat es mit einem nicht zugelassenen Angebot zu tun.
Ein legales Schweizer Online-Casino lässt sich zuverlässig erkennen: Jeder konzessionierte Anbieter muss seine ESBK-Konzessionsnummer im Footer der Website anzeigen. Fehlt diese Angabe oder wird stattdessen mit einer ausländischen Lizenz (etwa aus Malta oder Curaçao) geworben, handelt es sich nicht um ein in der Schweiz zugelassenes Casino. Hinweis am Rande: Die Behörde GESPA (interkantonale Aufsichtsbehörde) ist für Lotterien und Sportwetten zuständig, nicht für Online-Casinospiele – diese fallen ausschliesslich in den Zuständigkeitsbereich der ESBK.
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Das legale Online-Glücksspiel in der Bundesstadt – mit lokalem Anbieter aus dem Kursaal
Bern hat mit dem Grand Casino Kursaal Bern eine der traditionsreichsten Spielbanken der Schweiz vor Ort. Die Grand Casino Kursaal Bern AG wurde im Jahr 2000 gegründet und betreibt am Kursaal eine Spielbank mit einer A-Konzession. Für Spielerinnen und Spieler in der Bundesstadt ist das besonders relevant, denn der Berner Betreiber ist auch online aktiv: Über die Marke 7melons.ch bietet das Grand Casino Kursaal Bern seit September 2020 ein vollständig ESBK-konzessioniertes Online-Casino an – das damit der lokale Berner Anbieter unter den legalen Schweizer Online-Casinos ist.
Die Online-Konzession wurde dem Berner Haus vom Bundesrat erteilt, gemeinsam mit dem Casino Interlaken. 7melons.ch führt heute über 2'800 Spiele – von Slots über klassische Tischspiele bis zum Live-Casino mit echten Croupiers. Gespielt wird grundsätzlich in Schweizer Franken (CHF), und für Ein- und Auszahlungen stehen typische Schweizer Zahlungsmethoden wie TWINT und PostFinance sowie gängige Kredit- und Debitkarten zur Verfügung.
Ein weiterer praktischer Vorteil eines Schweizer Anbieters für Bern: Der Kundenservice ist mehrsprachig und deckt mit Deutsch, Französisch und Italienisch die wichtigsten Landessprachen ab. Wer in Bern legal online spielen möchte, ist mit einem ESBK-konzessionierten Anbieter wie 7melons.ch oder einem der anderen zugelassenen Schweizer Online-Casinos auf der sicheren Seite – rechtlich, technisch und beim Spielerschutz.
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Bei konzessionierten Schweizer Online-Casinos stehen vor allem heimische Zahlungsmethoden im Vordergrund. Am beliebtesten ist TWINT, die in der Schweiz weitverbreitete mobile Bezahl-App, mit der sich Einzahlungen direkt vom Smartphone erledigen lassen. Ebenfalls verbreitet sind PostFinance, klassische Kredit- und Debitkarten (Maestro, Visa, Mastercard) sowie die normale Banküberweisung. Alle Transaktionen laufen in Schweizer Franken (CHF), was Umrechnungsgebühren erspart. Ehrlich anzumerken ist: Anders als die untenstehende Übersicht vermuten lässt, bieten konzessionierte Schweizer Online-Casinos in der Regel keine Kryptowährungen an – Krypto-Zahlungen sind typischerweise nicht-konzessionierten ausländischen Seiten vorbehalten und damit kein Merkmal eines legalen Schweizer Anbieters.
Schnelle mobile Zahlungen
Sichere iPhone-Zahlungen
Android-Zahlungen
Beliebte E-Wallet
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Kryptowährung
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Sofortüberweisung
Flexible Zahlungen
Online-Überweisung
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Samsung-Geräte
Smartwatch-Zahlung
Fitness-Uhr
Fitness-Tracker
Schnelle Krypto
Nicht jedes Casino, das im Internet auffindbar ist, ist auch seriös oder in der Schweiz zugelassen. Anhand einiger klarer Kriterien lässt sich die Spreu vom Weizen trennen – das wichtigste davon ist die ESBK-Konzession.
Im Zweifelsfall gilt: Prüfen Sie zuerst, ob die ESBK-Konzessionsnummer vorhanden ist, und gleichen Sie den Anbieter mit der offiziellen Liste auf esbk.admin.ch ab. Ein seriöses Casino macht aus seiner Zulassung kein Geheimnis, kommuniziert Bonusbedingungen verständlich und stellt Werkzeuge zum verantwortungsvollen Spielen aktiv zur Verfügung. Wer diese Punkte beachtet, reduziert das Risiko, an einen unseriösen oder gar in der Schweiz gesperrten Anbieter zu geraten, erheblich.
Boni gehören für viele zum Online-Casino dazu, sind aber selten so unkompliziert, wie sie auf den ersten Blick wirken. Wichtig ist, die gängigen Bonustypen zu kennen und die Bedingungen zu verstehen, bevor man ein Angebot annimmt.
Der Willkommensbonus ist das klassische Angebot für neue Spielerinnen und Spieler. Meist verdoppelt er die erste Einzahlung bis zu einem bestimmten Höchstbetrag. Freispiele (Free Spins) berechtigen zu einer Anzahl Gratisdrehungen an ausgewählten Slots; Gewinne daraus unterliegen in der Regel ebenfalls Bedingungen. Ein No-Deposit-Bonus wird ohne eigene Einzahlung gutgeschrieben – er ist meist klein und an besonders strenge Auflagen geknüpft.
Der wichtigste Begriff sind die Umsatzbedingungen (auch «Wagering Requirements»). Eine Angabe wie «35x» bedeutet, dass der Bonusbetrag 35-mal eingesetzt werden muss, bevor eine Auszahlung möglich ist. Beispiel: Bei einem Bonus von 100 CHF und einer 35x-Bedingung müssen insgesamt 3'500 CHF gesetzt werden. Bezieht sich die Bedingung auf Einzahlung plus Bonus, fällt der nötige Umsatz noch höher aus.
Worauf Sie achten sollten: Welcher Betrag wird umgesetzt (nur Bonus oder Einzahlung plus Bonus)? Wie hoch ist der Umsatzfaktor? Welche Spiele zählen wie stark zum Umsatz – Slots oft zu 100 Prozent, Tischspiele häufig deutlich weniger? Gibt es eine zeitliche Frist und ein maximales Auszahlungslimit? Lesen Sie die Bonusbedingungen immer vollständig. Ein vermeintlich grosszügiger Bonus mit sehr hohen Umsatzanforderungen kann unattraktiver sein als ein kleineres, faires Angebot. Konkrete Bonusbeträge nennen wir bewusst nicht pauschal – sie ändern sich laufend und sind nur in den jeweils aktuellen AGB des Anbieters verbindlich.
Die gute Nachricht zuerst: Gewinne aus Schweizer konzessionierten Online-Casinos sind weitgehend steuerfrei. Steuerfrei bleibt nach aktuellem Stand (2026) ein Gewinn bis ca. CHF 1'071'000 pro Gewinn auf Bundesebene; nur der darüber liegende Teil ist als Einkommen steuerbar. Der genaue Freibetrag wird periodisch angepasst und kann je nach Kanton und Jahr leicht abweichen, weshalb hier «ca.» und «Stand 2026» gilt.
Anders sieht es bei ausländischen oder nicht-konzessionierten Anbietern aus: Solche Gewinne sind in der Schweiz immer voll steuerbar – ein weiterer Grund, ausschliesslich bei ESBK-konzessionierten Schweizer Casinos zu spielen. Gewinne in stationären Schweizer Spielbanken (also vor Ort, etwa im Grand Casino Kursaal Bern) sind hingegen komplett steuerfrei.
Wichtig: Auch steuerfreie Gewinne müssen in der Steuererklärung deklariert werden. Die Steuerfreiheit befreit also nicht von der Deklarationspflicht. Diese Angaben sind eine allgemeine Orientierung und keine Steuerberatung – im Einzelfall und für die genauen kantonalen Regelungen lohnt sich eine Rücksprache mit der zuständigen Steuerverwaltung oder einer Fachperson.
Glücksspiel soll Unterhaltung bleiben. Für die allermeisten Menschen ist das so – ein kleiner Teil entwickelt jedoch ein problematisches Spielverhalten. Die Schweiz nimmt den Spielerschutz deshalb ernst, und konzessionierte Casinos sind gesetzlich zu Schutzmassnahmen verpflichtet.
Das zentrale Instrument ist die Spielsperre über das eidgenössische Sperrsystem der ESBK. Diese Sperre gilt für alle Schweizer Spielbanken – sowohl stationär als auch bei konzessionierten Online-Casinos – sowie für Grossspiele. Sie kann freiwillig beantragt werden, lässt sich frühestens nach drei Monaten wieder aufheben und kann auch von Angehörigen oder vom Casino selbst veranlasst werden, wenn Anzeichen für problematisches Spielen vorliegen. Wie verbreitet das Instrument ist, zeigt eine Zahl: Allein im Jahr 2024 wurden 18'216 neue Sperren registriert.
Darüber hinaus bieten seriöse Anbieter konkrete Werkzeuge zur Selbstkontrolle: Einzahlungslimits, Zeitlimits und Verlustlimits, mit denen Sie Ihr Spielverhalten von Beginn an begrenzen können. Hilfreich ist auch ein ehrlicher Selbsttest: Spielen Sie, um Verluste auszugleichen? Setzen Sie mehr ein, als Sie sich leisten können? Vernachlässigen Sie andere Verpflichtungen? Wer solche Fragen mit Ja beantwortet, sollte handeln. Generell gilt in der Schweiz ein Mindestalter von 18 Jahren für die Teilnahme an Geldspielen.
Wenn Sie oder eine nahestehende Person Unterstützung benötigen, finden Sie hier kostenlose und vertrauliche Anlaufstellen:
18+ · Glücksspiel kann süchtig machen. Spielen Sie nur mit Geld, dessen Verlust Sie sich leisten können.
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